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22.05.2012

WWZ Telekom führt Quickline ein

„Ziel der WWZ ist das Angebot modernster, innovativer Telekomdienste aus einer Hand und basierend auf der Leistungsfähigkeit unseres Kabelnetzes. Die Einführung der QuickLine-Produkte ist ein bedeutender Meilenstein für unsere Kunden“, so Thomas Reber, Leiter Telekommunikation bei den WWZ. „Wir bieten ihnen neu eine digitale Palette, welche sowohl hinsichtlich Verfügbarkeit als auch hinsichtlich Attraktivität der Dienste führend ist im Markt.“

Dem interaktiven Fernsehen, also der Verschmelzung von Internet- und TV-Diensten, gehört die Zukunft. Dass solche technologischen Innovationen überhaupt realisiert und laufend weiterentwickelt werden können, bedingt starke Verbünde. Dies unterstrichen Thomas Reber und Nicolas Perrenoud, CEO der Finecom Telecommunications AG, anlässlich der heutigen Medienorientierung.

Strategische Kooperationen im Kabelnetzmarkt
Kabelnetzunternehmen wie die WWZ profitieren aufgrund ihrer bereits heute grösstenteils glasfaserbasierten Netze von einem deutlichen Technologievorsprung gegenüber der Konkurrenz. Um diesen Vorsprung weiter auszubauen, bedarf es aber strategischer Kooperationen, denn die Entwicklung von innovativen digitalen Angeboten ist mit erheblichen Investitionen in Technologie, Marketing und Kundendienst verbunden.

Dem QuickLine-Verbund beigetreten sind die WWZ Mitte 2011 mit ihrer Beteiligung am Bieler Kabelnetzdienstleister Besonet/Finecom. Der Verbund mit mittlerweile 16 Partnern ist der schweizweit grösste seiner Art und die Nummer zwei im nationalen Kabelnetzmarkt hinter upc cablecom.

Ziel 25 Prozent Marktanteil
„Der QuickLine-Verbund bietet Kabelnetzunternehmen jeglicher Grösse die optimalen Voraussetzungen, ihren Kunden modernste Telekomangebote aus einer Hand anzubieten – ob Digital-TV, Internet, Fest- oder Mobiltelefonie“, so Nicolas Perrenoud. „Unser Ziel ist es, in den kommenden Jahren weiterhin deutlich schneller als der Telekommarkt zu Seite 2/2 wachsen und mit innovativen, integrierten Multi-Screen und Home-Gateway-Diensten auch künftig Innovationstreiber zu sein.“

Mit der Einführung des QuickLine-Angebotes in der Zentralschweiz hat sich das Versorgungsgebiet des Verbunds um fast 50 Prozent erhöht. Er versorgt heute gegen 300‘000 Haushalte in der Deutschschweiz, was einem Marktanteil von 15 Prozent entspricht. Bis 2016 soll dieser auf 25 Prozent bzw. 500‘000 Haushalte erhöht werden.